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Nachdem die erste Rallye des Jahres eine Winter- und Schneerallye war hatten viele der Piloten noch eine Rechnung offen. So wollte Matthias Kahle (Nr. 1) mit seinem Skoda Oktavia WRC zeigen, wer in der Deutschen Rallyemeisterschaft der Herr im Haus ist. Olaf Dobberkau (Nr. 7) wollte nach seinem Ausritt am ersten Tag der Oberland Rallye unbedingt Punkte sammeln. Markus Fahrner (Opel Corsa Super 1600 - Nr. 15) konnten sich über seinen Klassensieg bei der Oberland Rallye freuen und wollte auch hier so viele Punkte wie möglich holen. Horst Rotter (ebenfalls Opel Corsa Super 1600 - Nr. 17) hatte da etwas dagegen, den er muss nach seinem Ausfall im Oberland etwas mehr Risiko eingehen. Viele andere Fahrer hatten ähnlich ehrgeizige Pläne. Am Beginn des Shake Downs am Donnerstag auf der permanenten Rennstrecke in Oschersleben sah alles noch ganz gut aus. Für die Zusschauer waren es jedoch die letzten Bilder von Dobberkau und seinem Mitsubishi - Er mußte mit einem Motorschaden bereits vorzeitig aufgeben. |